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Auf dieser Seite:

- Aktuelles
- Doktorats-Studienplan
- Übernahme der Betreuung einer Dissertation
- DissertantInnenkolloquium
- Teilnahme am DissertantInnenkolloquium
- Rigorosentermine

Aktuelles zum Doktoratsstudium

In jedem Semester werden 1 oder 2 Dissertant/inn/enkolloquien (in Kooperation mit anderen Instituten der JKU) angeboten. Derzeit ist/sind dies:

281.000 Dissertationskolloquium N. Kailer / M. Pils / F. Roithmayr

Eine rechtzeitige persönliche Anmeldung für eine Präsentation bei Prof. Kailer sowie beim Diss.-Betreuuer / bei der Diss.-Betreuerin ist erforderlich. Eine Anmeldung über KUSSS genügt nicht. Eine Teilnahme ohne Vorliegen eines Diss.-Konzeptes, das vorher mit dem/der Diss.-Betreuuer/in abgesprochen ist, ist weder sinnvoll, noch möglich.

Als nächster Termin für Präsentationen im Rahmen des Dissertationskolloquiums ist vorgesehen:

Doktorats-Studienplan

- Studienplan für das Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.
Es wird insbesondere auf die verpflichtende Teilnahme am Dissertant/inn/enkolloquium verwiesen.

Hinweis: Die DIPLOMANDENSEMINARE am idv
sind bis auf weiteres auch von Dissertant(inn)en belegbar (gemäß § 5 Abs. 3 des Doktoratsstudienplanes).

Übernahme der Betreuung einer Dissertation

Eine Dissertation ist eine anspruchsvolle wissenschaftliche Arbeit, die im Niveau weit über einer Diplomarbeit liegt. Die Ausarbeitung einer Dissertation am Institut für Datenverarbeitung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften setzt neben entsprechenden persönlichen Qualifikationen auch ein besonders hohes Engagement am Lehr- und Forschungsbetrieb in dem von uns betreuten Arbeitsgebieten voraus. Themenstellungen aus den Bereichen E-Business, Webwissenschaften, Digital Business Management, Digital Education Management, Informationsverarbeitung sowie verwandten Fachgebieten sind erwünscht.

Ein Dissertationsthema kann erst

  • nach einer erfolgreichen persönlichen Bewerbung um ein Thema beim gewünschten Betreuer
  • sowie in weiterer Folge nach einer erfolgreichen Startpräsentation (wird im Diplomand/inn/enseminar durchgeführt) zur Betreuung übernommen werden.
  • Last not least müssen auch die erforderlichen Betreuungskapazitäten am Institut verfügbar sein (daher derzeit keine neuen Dissertationen bei Prof. Pils).

Zeitlicher Richtwert für die Startpräsentation ist 15 bis 30 Minuten. Eine rechtzeitige Anmeldung zur Startpräsentation über wiki.idv.edu wird dringend empfohlen (1 bis 3 Termine davor). Startpräsentationen sind - neben anderen wichtigen Kriterien - wesentlich für die Entscheidung, ob das Thema angenommen wird und der Kandidat oder die Kandidatin zur Betreuung übernommen wird. Startpräsentationen dienen auch der Formulierung und Abgrenzung des Themas.

Da etliche Dissertationen in Arbeit sind, übernimmt Prof. Pils derzeit keine Betreuung einer "weiteren" Dissertation. Verfolgen Sie bitte auch die
- Informationen über abgeschlossene Dissertationen.

Mit dem Antritt zu einer Startpräsentation ist jedoch noch keine fixe Zusicherung einer Betreuung der Dissertation verbunden! In manchen Fällen kann ein mehrmaliger Antritt zu einer Startpräsentation erforderlich sein. Auch behalten wir uns die Ablehnung eines Themas vor.

Es ist für die Doktoranden und Doktorandinnen unbedingt erforderlich, dass sie sich bereits vor dieser Startpräsentation weit in den Themenbereich einarbeiten und selbständig entsprechende Überlegungen zu einem möglichen Thema

  • zur inhaltlichen Abgrenzung des Themas,
  • zu wichtigen Begriffen, Definitionen und technischen Standards,
  • zum State of the Art der relevanten Theorien und Modelle,
  • zur Forschungsfrage,
  • zum Forschungsdesign,
  • zu den Arbeitshypothesen,
  • zu den verwendeten wissenschaftlichen Methoden (qualitative, quantitative),
  • zur Gliederung,
  • zur ev. benötigten informationstechnologischen Infrastruktur
  • sowie last not least zum zeiltichen Ablauf der Arbeit

anstellen.

Wir gehen von einer intensiven fachlichen Kommunikation aus, was bedeutet, daß Sie nicht nur regelmäßig an der Universität Linz anwesend sind, sondern auch an Veranstaltungen des Institutes aktiv teilnehmen, bevor und während Sie mit der Ausarbeitung Ihrer Dissertation beschäftigt sind. Wir erwarten von Doktorandinnen und Doktoranden in einem besonders hohen Ausmaß, daß sie selbständig, innovativ und zügig zu arbeiten vermögen. Wir erwarten, dass Sie auf Anregungen und Kritik entsprechend reagieren. Allzu häufige Rücksprachen beim Betreuer / bei der Betreuerin nach jedem kleinen Arbeitsschritt sind unerwünscht, lassen diese doch auf ein unselbständiges und unsicheres Arbeiten schließen.

Die laufende Durchsicht - unserer via WWW angebotenen Infomationen sowie das Beherrschen der wichtigsten Internetdienste werden als selbstverständlich vorausgesetzt.

Bitte informieren Sie sich im eigenen Interesse rechtzeitig und selbständig über eventuelle, aus aktuellen Anlässen erforderlich werdende Änderungen.

Wir stehen der Nutzung neuer Technologien aufgeschlossen gegenüber. Dennoch: Dissertationen können nicht per E-Mail vergeben, betreut und begutachtet werden. Übermitteln Sie Konzepte, Manuskripte usw. nur nach vorheriger Vereinbarung als E-Mail bzw. E-Mail-Attachment. Nicht vereinbarte, per E-Mail versandte Texte werden nicht gelesen!

Tipp: Nutzen Sie die häufig angebotenen Gelegenheiten zur Kommunikation bei den eigens dafür eingerichteten DissertantInnenkolloquien. Wenn Sie nicht regelmässig daran teilnehmen, signalisieren Sie dem idv, dass Ihnen eine Betreuung nur wenig wichtig ist. Haben Sie bitte dann auch Verständis dafür, dass aus zeitlichen Gründen eine Betreuung Ihrer Arbeit außerhalb der dafür eingerichteten DissertantInnenkolloquien nur eingeschränkt möglich ist.

Das Institut ist interessiert an Dissertanten und Dissertantinnen, die zwischen zwei Präsentationen einen erheblichen Arbeitsfortschritt erkennen lassen.

DissertantInnenkolloquium

Siehe auch oben - Übernahme der Betreuung einer Dissertation

Die stets mit anderen Instituten der JKU gemeinsam veranstalteten DissertantInnenkolloquien haben die von den einzelnen Dissertanten und Dissertantinnen bearbeiteten wissenschaftlichen Projekte zum Gegenstand. Diese spezielle Form einer Lehrveranstaltung dient nicht dem bloßen Erwerb von 3 Scheinen. Es dient vielmehr der Präsentation, der Diskussion und der Supervision des wissenschaftlichen Gehalts der Dissertation sowie deren Ergebnissen und der Kontrolle und Steuerung des Arbeitsfortschrittes. Um diese im Studienplan festgelegten Aufgaben erfüllen zu können, gelten ab dem WS 2006/07 für jene Dissertant/inn/en, die von Prof. Pils als 1. oder 2. Begutachter betreut werden, folgende Regelungen:

  • 1. Dissertant/inn/enkolloquium: Zumindest ein offizieller Betreuer / eine Betreuerin der Dissertation muss bereits bekannt sein. Es wird also bei von Prof. Pils betreuten Dissertant/inn/en vorausgesetzt, dass eine erfolgreiche Startpräsentation im Rahmen des Diplomand/inn/enseminares stattfand. Es ist unmittelbar vor der Präsentation im Dissertant/inn/enkolloquium Herrn Prof. Pils der jeweils aktuelle Stand der Dissertation (des Konzeptes, des gesamten bisher erarbeiteten Textes und der Abbildungen) sowie eine Kopie der präsentierten Folien abzugeben.
  • 2. und ev. weiteres Dissertant/inn/enkolloquium: Auch der zweite offizieller Betreuer / die zweite offizielle Betreuerin der Dissertation muss bekannt sein. Solange die Dissertation noch nicht fertig gestellt ist, ist unmittelbar vor der Präsentation im Dissertant/inn/enkolloquium Herrn Prof. Pils der jeweils aktuelle Stand der Dissertation (des gesamten bisher erarbeiteten Textes und der Abbildungen) sowie eine Kopie der präsentierten Folien abzugeben.
  • 3. (letztes) Dissertant/inn/enkolloquium: Die beiden Betreuer/innen der Dissertation müssen rechtzeitig eingeladen werden. Zur Präsentation der Dissertation gemäß § 7 Abs. 9 des Doktoratsstudienplanes muss die Dissertation auch tatsächlich FERTIG GESTELLT sein, da sonst eine Verteidigung gar nicht möglich ist. Die Dissertation muss daher Herrn Prof. Pils in schriftlicher Ausfertigung RECHTZEITIG VOR BEGINN dieser Präsentation vorgelegt werden.

Im Klartext: Anwesenheit und das bloße "Abspulen" von Präsentationen genügen nicht zum Erwerb des Scheines, wesentlich ist die Beurteilung im Lichte der oben angeführten qualitativen Aufgaben der Lehrveranstaltung (Arbeitsfortschritt, wissenschaftlicher Gehalt, "Lessons Learned" usw.). ACHTUNG! Für den positiven Schein des 3. Dissertant/inn/enkolloquiums ist u. a. das Vorliegen der Dissertation vor deren Verteidigung erforderlich.

Teilnahme am DissertantInnenkolloquium

Es wird erwartet, dass Studentinnen und Studenten, deren Dissertation vom Institut betreut wird, solange regelmäßig an diesen Lehrveranstaltungen teilnehmen, bis die Begutachtung der Arbeit abgeschlossen ist. Ziele sind (in Ergänzung zu den oben genannten Aufgaben):

  • die Vermittlung aktueller Forschungsergebnisse,
  • die Kommunikation zwischen Diplomanden, Doktoranden und Institut,
  • die Vertiefung einschlägiger wissenschaftlicher Forschungsmethoden,
  • insgesamt also eine verbesserte Betreuung der Arbeiten.

Rigorosentermine

Mit Prof. Pils können Rigorosentermine ausnahmslos erst nach der offiziellen Einreichung der Dissertation vereinbart werden; diese gelten jeweils nur vorbehaltlich der Approbation der Dissertation.

Um eine effiziente Betreuung aller laufenden Dissertationen zu ermöglichen, wird um Einhaltung dieser Regelungen ersucht.

Beachten Sie bei E-Mails an Prof. Pils auch dessen - E-Mail-Regeln.

 

 

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